Chronik

Von 1100 bis 2014

  • Von Natur aus eine enge Zugangsstelle Richtung Saalfelden durch den Thurnberg und der Saalach ( Mauerreste teilweise noch sichtbar).
  • Um 1100 bestand schon ein Turm mit Strassensperre samt Kontroll- und Schutzsperre.
  • Im Jahre 1228 kam der gesamte Besitz an die Salzburger Erzbischöfe , damit wurde ein Amtssitz mit Gerichtsbarkeit eingerichtet. Während der Bauernkriege 1525/26 wurden die Befestigungsanlagen zerstört, danach wieder aufgebaut.
  • In den Jahren 1620/21 wurden die Anlagen befestigt und boten Schutz im 30jährigen Krieg.
  • 1797 wurde beim Pass ein Schlössl errichtet, heute das „Pass Luftenstein“.
  • 1805 kamen Napoleons Truppen von Salzburg, plünderten und mordeten, und zogen nach Tirol weiter.
  • 1809 war das große Schreckensjahr. Französische und bayrische Soldaten kämpften gegen die Österreicher. Auf beiden Seiten gab es grosse Verluste.
  • Im 18. Jahrhundert wurde im Schlössl die Zwischenmaut für die Salzbringung über den Hirschbichl eingehoben.
  • In den Jahren 1968/74 wurde das Schlössl abgerissen und in Etappen neu errichtet und als Gasthof geführt.
  • Nach Ableben des Besitzers Pfannhauser Alexander übernahm die Tochter Christina die Liegenschaft und Baute es völlig neu in exklusive Ferien- und Mietwohnungen um.